Dazu gehören Risikoanalyse, Verhaltenskodex, Beteiligung und Beschwerdewege, Fortbildung, Personalauswahl mit Führungszeugnis, ein Interventionsplan und die Bereitschaft zur Aufarbeitung. Wirksam wird ein Schutzkonzept erst, wenn es bekannt ist und gelebt wird. Unterstützung bieten „Kein Raum für Missbrauch“, „Schutzkonzepte online“ und die Dachverbände – Sportjugend, Jugendfeuerwehr, Jugendringe, Kirchen.
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Im Kurs erleben: Hingucken
Station „Nicht mit Worten“ – mit Rätsel, Entscheidung und Aufgabe.
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