Warum feierst du einen Song â und deine Oma schĂŒttelt nur den Kopf? Dahinter steckt mehr als Geschmack. Von Duke Ellington bis zu Spotify: Musik ist kein Zufall, sondern geprĂ€gt durch Familie, Umfeld und Gewohnheit.
Schon frĂŒh lernst du, was sich ârichtigâ anhört. Was du oft hörst, gefĂ€llt dir eher â ein Effekt, den Robert Zajonc beschrieben hat. Und laut Pierre Bourdieu zeigt dein Musikgeschmack sogar, wo du gesellschaftlich stehst.
Heute verstĂ€rken Algorithmen das Ganze â sie halten dich in deiner eigenen Musikblase.
Aber genau hier wirdâs spannend: Deinen Horizont kannst du aktiv erweitern. Zum Beispiel durch neue kulturelle Erfahrungen, Live-Musik und Begegnungen. Angebote wie die Veranstaltungen und Konzerte beim TCG-Ohof helfen dir, Musik anders zu erleben â jenseits deiner Playlist.
Die Frage ist also: LĂ€sst du dich weiter berieseln â oder entdeckst du bewusst Neues? đ§
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