„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“, heißt es schon im ersten Buch der Bibel. Was die Schöpfungsgeschichte als Grunderfahrung kennt, bestätigt heute die Forschung mit Zahlen: Wer in einer verlässlichen Partnerschaft lebt, ist deutlich besser vor Depressionen, Angst und Sucht geschützt – Frauen wie Männer. Eine große internationale Studie beziffert das Risiko Unverheirateter, depressive Symptome zu entwickeln, um rund 80 Prozent höher. Doch die Forschung zeigt auch die Kehrseite: Wenn eine Beziehung zerbricht, gerät die Seele besonders unter Druck.
Was Studien, Presse und Kirche über Partnerschaft, Trennung und seelisches Wohlbefinden sagen – und warum am Ende nicht der Trauschein zählt, sondern die verlässliche Nähe: den vollständigen Beitrag lesen Sie hier.
