Von lateinisch pro (vorwärts) und crastinus (morgig): auf morgen schieben. Rund 20 Prozent der Erwachsenen gelten als chronische Aufschieber. Die Forschung versteht Prokrastination heute vor allem als Problem der Gefühlsregulation, nicht der Faulheit: Man flieht vor dem unangenehmen Gefühl, das eine Aufgabe auslöst.
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Station „Erst mal einen Kaffee“ – mit Rätsel, Entscheidung und Aufgabe.
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