Ein pessimistischer Attributionsstil erklärt Misserfolge als dauerhaft („immer“), umfassend („alles“) und persönlich („ich bin eben so“), Erfolge dagegen als zufällig. Nach Seligman lässt sich dieser Stil durch Übung verändern, etwa indem man solche Erklärungen bewusst prüft und genauer formuliert.
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Im Kurs erleben: Gut wird’s auch
Station „hilflos“ – mit Rätsel, Entscheidung und Aufgabe.
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