Im Talmud ist die Schechina grammatisch feminin, aber nicht ausdrücklich weiblich gedacht; erst die Kabbala deutete sie als weibliche Seite des Göttlichen. Sie gehört zu den Wegen, mit denen Religionen von einem Gott sprechen, der weder Mann noch Frau ist.
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Im Kurs erleben: Mitgemeint?
Station „Wie eine Mutter tröstet“ – mit Rätsel, Entscheidung und Aufgabe.
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Quellen und mehr
- Ausführlich im Essay zum Kurs, Abschnitt 2.5: PDF lesen ↗