Vergebung geschieht im Verletzten: der Verzicht auf Vergeltung, ohne das Unrecht kleinzureden. Versöhnung geschieht zwischen beiden und braucht Einsicht, eine Entschuldigung ohne „aber“ und veränderte Taten. Der Psychologe Everett Worthington unterscheidet dabei die Entscheidung zur Vergebung von der langsameren emotionalen Vergebung. Vergeben heißt nie, in Gefahr zu bleiben.
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Im Kurs erleben: Scheideweg
Station „Was geschehen ist“ – mit Rätsel, Entscheidung und Aufgabe.
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