Im antiken Rom besaß der paterfamilias, der älteste lebende Mann, lebenslange Verfügungsgewalt über die Familie – ursprünglich sogar über Leben und Tod, auch über erwachsene, verheiratete Söhne. Die familia war zuerst eine Rechtsform, keine Gefühlsgemeinschaft. Im Lauf der Kaiserzeit milderten sich diese Rechte.
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Im Kurs erleben: Wer hält das Kind?
Station „Vom Hausvater zum Wickeltisch“ – mit Rätsel, Entscheidung und Aufgabe.
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Quellen und mehr
- Ausführlich im Essay zum Kurs, Abschnitt 1.4 Rom und die väterliche Allmacht: PDF lesen ↗