Die World Mental Health Surveys der Weltgesundheitsorganisation befragen seit den 2000er-Jahren in Dutzenden Ländern Menschen nach einheitlichem Verfahren zu psychischen Erkrankungen. Aus diesen Daten stammt die Studie von Kate Scott u. a. (2010) mit 34.493 Befragten aus 15 Ländern, nach der Verheiratete beiderlei Geschlechts seltener erstmals an Depressionen, Angststörungen und Sucht erkranken als Menschen, die nie geheiratet haben.
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Station „34.493 Stimmen“ – mit Rätsel, Entscheidung und Aufgabe.
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