Das Problem wird gewendet, vermessen und beklagt; wer eine Lösung vorschlägt, stört fast. Psychologisch hat die Neigung handfeste Gründe: Schlechtes wiegt schwerer als Gutes, negative Nachrichten ziehen mehr Aufmerksamkeit, und manche verdienen daran, dass Probleme groß bleiben. Problemverliebtheit ist deshalb oft keine Bosheit, sondern Selbstschutz – wer klagt, riskiert nichts.
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Im Kurs erleben: Damit zu spielen
Station „Klicks für die Katastrophe“ – mit Rätsel, Entscheidung und Aufgabe.
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Station „Klicks für die Katastrophe“ – mit Rätsel, Entscheidung und Aufgabe.
Siehe auch
Quellen und mehr
- Ausführlich im Essay zum Kurs, Abschnitt Einleitung, 3.5: PDF lesen ↗
- Baumeister u. a.: Bad Is Stronger Than Good (2001)