Namaste wird mit zusammengelegten Händen und einer leichten Verbeugung gesprochen. Dahinter steht die hinduistische Lehre vom Atman, dem innersten Selbst, das mit dem Weltgrund eins ist. Wer so grüßt, würdigt nicht die Leistung des anderen, sondern den göttlichen Funken in ihm. Anerkennung wird zur Wiedererkennung.
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Station „Das Gut, das mehr wird“ – mit Rätsel, Entscheidung und Aufgabe.
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Siehe auch
Quellen und mehr
- Ausführlich im Essay zum Kurs, Abschnitt 3.3: PDF lesen ↗
- Namaste