Die Bergpredigt bündelt Worte Jesu zu einer großen Rede; eine kürzere Fassung steht als Feldrede bei Lukas (Lk 6,20–49). Den Namen prägte um 393 Augustinus mit seiner Auslegung „De sermone Domini in monte“. Sie beginnt mit Zusagen (Seligpreisungen) und endet mit dem Gleichnis vom Hausbau – erst das Geschenk, dann der Anspruch.
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Station „Ente oder Hase?“ – mit Rätsel, Entscheidung und Aufgabe.
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