Am schärfsten formulierte sie David Benatar 2006 mit seiner Asymmetrie: Fehlendes Leid sei gut, fehlendes Glück aber nicht schlecht. Kritiker halten entgegen, dass so das Glück vorab auf null gesetzt wird und fast alle Menschen ihr Dasein bejahen. Vom Antinatalismus zu unterscheiden ist die private Entscheidung, selbst keine Kinder zu haben.
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